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Author Radlmair, Claudia
Title Die psychischen Folgen unseres Schulsystems
Imprint Hamburg : Diplomica Verlag, 2013
©2013
book jacket
Edition 1st ed
Descript 1 online resource (91 pages)
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Note Die psychischen Folgen unseres Schulsystems -- Inhaltsverzeichnis -- 1. Einleitung -- 2. Krankenstände in Österreich -- 3. Burnout -- 3.1. Was ist Burnout? -- 3.2. Wie kommt es zum Burnout? -- 3.3. Was stresst uns? -- 4. Die Qual der Wahl -- 4.1. Der Marmeladenversuch -- 4.2. Der Schokoladeversuch -- 4.3. Der Kugelschreiberversuch -- 4.4. Das Regenbogenphänomen -- 5. Warum machen uns mehr Gestaltungsmöglichkeiten nicht glücklicher? -- 5.1. Höhere Kosten -- 5.2. Höhere Alternativkosten -- 5.3. Erwartungen -- 5.4. Schuldgefühle, Reue -- 6. Wie können wir die Gestaltungsmöglichkeiten einschränken? -- 7. Das menschliche Gehrin -- 7.1. Die Funktionsweise des Gehirns -- 7.1.1. Der Hippokampus -- 7.1.2. Die Amygdala (Der Mandelkern) -- 7.1.3. Aufbau der Neuronen (Nervenzellen) -- 7.1.4. Sensible Phasen des Gehirns -- 7.2. Die Arbeitsweise des Gehirns -- 7.2.1. Erwerb komplexer Fähigkeiten -- 7.2.2. Wie lernt das Gehirn Regeln? -- 7.2.3. Auswirkungen von Angst und Stress auf Lernen -- 7.2.4. Das Belohnungssystem -- 7.3. Welche Begabungen bringen unsere Kinder mit auf die Welt? -- 7.3.1. Liebe und Zuneigung -- 7.3.2. Offenheit und Entdeckerfreunde -- 7.3.3. Kreativität und Gestaltungslust -- 7.3.4. Vertrauen und Zuversicht -- 7.3.5. Beharrlichkeit und Eigensinn -- 7.3.6. Achtsamkeit und Mitgefühl -- 7.4. Welche Faktoren sind entscheidend für den Erfolg in der Schule? -- 8. Das österreichische Schulsystem -- 8.1. Leistungsfeststellung in öffentlichen Schulen -- 8.1.1. Mitarbeit der Schüler im Unterricht -- 8.1.2. Mündliche Prüfungen -- 8.1.3. Mündliche Übungen -- 8.1.4. Schularbeiten -- 8.1.5. Schriftliche Überprüfungen -- 8.1.6. Praktische Leistungsfeststellungen -- 8.1.7. Graphische Leistungsfeststellungen -- 8.2. Leistungsbeurteilung in öffentlichen Schulen -- 8.2.1. Beurteilungsstufen (Noten)
8.2.2. Fachliche Aspekte für die Beurteilung von Schularbeiten -- 8.2.3. Leistungsbeurteilung für eine Schulstufe (Jahreszeugnis) -- 8.2.4. Durchführung von Feststellungs- und Nachtragsprüfungen -- 8.2.5. Durchführung von Wiederholungsprüfungen -- 9. Das finnische Schulsystem -- 10. Alternativschulsysteme -- 10.1. Waldorfpädagogik -- 10.2. Freinet-Pädagogik -- 10.3. Montessori-Pädagogik -- 10.3.1. Grundzüge der Montessori-Pädagogik -- 10.3.2. Das Erste Kindheitsstadium -- 10.3.3. Das Zweite Kindheitsstadium -- 10.3.4. Das Jugendalter -- 10.3.5. Die vorbereitete Umgebung -- 10.3.6. Der Ordnungssinn -- 10.3.7. Das Material -- 10.3.8. Die Rolle des Erwachsenen -- 10.3.9. Grenzen der Freiheit -- 10.4. Gemeinsamkeiten -- 11. Das Bildungsprogramm der UNESCO -- 11.1. Wissen systematisch mehren -- 11.2. Erwerb jeweils notwendiger Fertigkeiten und Qualifikationen -- 11.3. Fähigkeit zur Anpassung -- 11.4. Fähigkeit zu lebenslangem Lernen -- 12. Die Neue Mittelschule -- 12.1. Was ändert die Neue Mittelschule -- 12.2. Charakteristika der Neuen Mittelschule -- 13. Zusammenfassung -- 14. Literaturverzeichnis -- 15. Abbildungsverzeichnis -- 16. Tabellenverzeichnis
Immer mehr Menschen leiden unter zu viel Stress. Doch nicht nur die Arbeit verursacht Stress - auch die Freizeitgestaltung kann zum Stressauslöser werden. Uns steht eine Vielzahl an Möglichkeiten für unsere Freizeitgestaltung zur Verfügung. Wenn wir jedoch nicht wissen, was wir eigentlich wollen oder keine eigenen Ziele haben, dann wird uns die Wahlfreiheit sehr schnell überfordern. Damit wir diese Vielzahl an Möglichkeiten für uns einschränken können, benötigen wir Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und müssen uns vor allem selbst kennen. In der Kindheit haben wir jedoch verlernt, auf das zu achten, was wir wirklich wollen. Auch unseren Kindern bringen wir bei, dass nur das wichtig ist, was andere von ihnen erwarten. Sie müssen ja brav sein. Obwohl uns die Neurobiologen sagen, wie Lernen funktioniert und dass jedes Kind die Motivationen zum Lernen bereits bei der Geburt mitbringt, vertrauen wir nicht auf die Begabungen unserer Kinder. Doch wenn wir Erwachsenen nicht auf die Kinder vertrauen, wie sollen sie sich selbst vertrauen? Würden wir das Schulsystem an die Erkenntnisse der Neurobiologen anpassen, würden viele Kinder als selbstbewusste Jugendliche und Erwachsene aus den Schulen kommen. Doch im Rahmen des jetzigen Schulsystems ist dies nicht möglich. Wir beurteilen und bewerten, belohnen und bestrafen unsere Kinder so, dass wir ihnen beibringen, dass es nicht darauf ankommt, was sie wollen und können, sondern nur, wie wir dies bewerten.   Biographische Informationen Claudia Radlmair (MBA) wurde 1984 geboren und lebt seit ihrer Kindheit in dem kleinen Ort Sigharting in Oberösterreich. Nach der Geburt ihrer Tochter absolvierte die Autorin ein Fernstudium an der World Wide Educutaion in Wels und schloss ihr Studium im Jahr 2012 mit dem akademischen Grad des Master of Business Administration ab. Ihre ehrenamtliche Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen sowie ihre Sichtweise als Mutter motivierte die Autorin zur Arbeit an diesem Buch. Ihr Ziel ist es, Kindern eine Chance auf ein glücklicheres und gesünderes Leben zu bieten
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Electronic reproduction. Ann Arbor, Michigan : ProQuest Ebook Central, 2020. Available via World Wide Web. Access may be limited to ProQuest Ebook Central affiliated libraries
Link Print version: Radlmair, Claudia Die psychischen Folgen unseres Schulsystems Hamburg : Diplomica Verlag,c2013 9783842869103
Subject Education -- Aims and objectives
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